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AUTAUT-TSt. Anton am Arlberg

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Kommentare

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Rendl-Schanze:

K-Punkt: 40 m
Gesamthöhe: 52 m
Anlaufneigung: 25°
Tischhöhe: 2 m
Aufsprungneigung: 30°
Baujahr: 1915

Rosanna-Schanze:

K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 33,0 m (Harald Smith NOR, 14.03.1909)
33,0 m (Johann Schneider AUT, 14.03.1909)
Weitere Schanzen: K20
Baujahr: 1907

Eccher-Schanze:

K-Punkt: 15 m
Männer Winter Schanzenrekord: 19,8 m (65 ft) ( von Eccher AUT, 09.05.1907)
Baujahr: 1907
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: SC Arlberg

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Geschichte:

Der Skiklub Arlberg wurde bereits 1901 gegründet und führte im Januar 1904 das erste "allgemeine Skirennen" mit Abfahrts-, Lang- und Sprunglauf in St. Christoph, auf über 1700 Metern oberhalb von St. Anton am Arlberg gelegen, durch. Für das im Mai (!) 1907 abgehaltene 5. Wintersportfest des Skiklub Arlberg errichtete Hauptmann Dr. von Eccher eine Sprungschanze, auf der Weiten um 15 Meter möglich waren.
Zur selben Zeit gab es direkt neben dem Hospiz von St. Christoph auch die Rosanna-Senioren- und Junioren-Schanzen. Die nach Rosanna-Fluss und -Tal benannte Sprungschanze war damals die wohl größte und modernste Österreichs. Bei einem internationalen Wettkampf im März 1909 sprang Weltrekordhalter Harald Smith den Schanzenrekord von 33 Metern und zur Überraschung aller gelang auch dem 18-jährigen Lokalmatador Hannes Schneider die selbe Weite. Vermutlich wurden die Schanzen in St. Christoph bis in die 1920er Jahre genutzt.
Noch vor dem 1. Weltkrieg wurde die St. Anton die größere Rendlschanze erbaut, die ebenfalls Maßstäbe setzte. Diese wurde vermutlich bis in die 1930er Jahre genutzt.

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Schanzenrekorde K30 (Männer):

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