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AUTAUT-TSchwaz

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Wettbewerbe | Kontakt | Karte | Kommentare

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Arzbergschanze:

K-Punkt: 60 m
Männer Winter Schanzenrekord: 63,0 m (Birger Ruud NOR, 07.01.1934)
Anlaufneigung: 30°
Tischlänge: 13,5 m
Tischneigung:
h/n-Verhältnis: 0,543
Aufsprungneigung: 39°
Baujahr: 1928
Umbauten: 1930, 1937
Jahr des Abbruchs: ca. 1960
Koordinaten: 47.328139, 11.704100 Google Maps OpenStreetMap

Hubertus-Schanze:

K-Punkt: 35 m
Baujahr: 1926
Koordinaten: 47.334081, 11.703993 Google Maps OpenStreetMap

Grafenastschanze:

K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 32,5 m (Hermann Gugganig AUT, 31.01.1932)
Baujahr: 1931

Marterertal-Schanze:

K-Punkt: ca. 20 m
Koordinaten: 47.349735, 11.723227 Google Maps OpenStreetMap
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: SK Schwaz
Koordinaten: 47.328139, 11.704100 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Der Skiklub Schwaz wurde 1921 gegründet. Schon im Winter 1922/23 entstanden erste Schneeschanzen auf dem Leitenfeld und dem Schmadlfeld, sowie die Cordulaschanze (1927). Die Hubertus-Schanze wurde 1926 entlang der Bundesstraße Richtung Pill erbaut. Sie sollte Sprünge um 40-Meter erlauben und wurde am 30.01.1927 eingeweiht.
Im selben Jahr war dann die Stadt Schwaz für den Bau einer noch größeren Schanze am Arzberg verantwortlich. Die Einweihung der auf 804 Metern höhe gelegenen 60-Meter-Schanze sollte am 06.01.1928 erfolgen, musste aber dann in den folgenden Winter auf den 25.12.1928 verschoben werden. Am 12./13. Januar 1929 fand dort dann die Tiroler Meisterschaften statt, wobei der Weltmeister von 1925 Willi Dick Schanzenrekord sprang. Am 1. Februar 1931 wurde dann sogar die österreichische Meisterschaft in Schwaz abgehalten, wofür die Arzberg-Schanze noch einmal verbessert wurde. Es gewann der Deutsche Walter Glaß aus Klingenthal mit Schanzenrekord von 53,5 Metern.
Ebenfalls im Gebiet von Arzberg wurde am 31.01.1932 die kleinere Grafenast-Schanze eröffnet. Es gewann Lokalmatador Hermann Gugganig. 1934 gelang Gastspringer Birger Ruud auf der Arzberg-Schanze ein Schanzenrekord von 63 Metern. Nachdem die Arzberg-Schanze dann einige Jahre nicht genutzt wurde, wurde sie 1937/38 wieder instand gesetzt.
In diesem Zeitraum gab es außerdem noch eine kleinere Jugendschanze im Marterertal im Bereich Pflanzgarten. Diese wurde in den 1970er Jahren noch einmal für einige Jahre wiederbelebt, ehe in den 1980er Jahren die Jugendschanzen in Gallzein/Gasteig erbaut wurden.

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