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AUTAUT-STSteinhaus am Semmering

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Kommentare

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Austria-Schanze:

K-Punkt: 40 m
Männer Winter Schanzenrekord: 46,0 m (Rudolf Rieger AUT, 25.02.1934)
Anlauflänge: 116 m
Anlaufneigung: 17,3°
Tischlänge: 5 m
Tischhöhe: 1,5 m
Aufsprungneigung: 33,25°
Weitere Schanzen: K15
Matten: nein
Baujahr: 1911
Umbauten: 1924
Genutzt bis: 1940
Status: abgerissen
Verein: S.S. Austria, Wiener Skiclub
Koordinaten: 47.618137, 15.785385 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Im Jahr 1911 errichte die Skivereinigung der Sektion Austria des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins eine Schanzenanlage mit zwei Schanzen hinter dem Stuhleckerhof in Steinhaus am Semmering. Die S.S.A.-Schanze bzw. Austria-Schanze war in den Folgejahren Schauplatz "internationaler Skimeetings", wobei Weiten bis ca. 40 Meter erzielt werden konnten.
Nach dem 1. Weltkrieg fanden 1920 wieder Wiener Skimeisterschaften in Steinhaus statt. 1923/24 wurde die Schanze rekonstruiert und beim Probespringen im Vorfeld der Wiener Meisterschaften Sprang der Norweger Dagfin Carlsen 41 Meter. In den Folgejahren organisierte der Wiener Skiclub (WSC) vermehrt die Wettkämpfe in Steinhaus, wie z.B. ein alljährliches Neujahrsspringen und weitere Landesmeisterschaften. Erwähnenswert ist, dass dort in den 1920er und 30er Jahren auch Frauen sprangen und Meisterschaften abhielten. Mit dem 2. Weltkrieg endeten die Skisprungaktivitäten auf der Austria-Schanze in Steinhaus.

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Schanzenrekorde K40 (Männer):

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Karte:


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2)   skisprungschanzen.com   schrieb am 01.07.2020 um 09:55:

@Andreas Scholz

Vielen Dank für Ihren Hinweis, wir haben den Text angepasst.

1)   Andreas Scholz   schrieb am 29.06.2020 um 14:17:

Korrektur

Hier ist leider ein Fehler unterlaufen. Der Stuhleckerhof hatte nie etwas mit dem Gasthof Gesslbauer zu tun sondern war ein Konkurrenzunternehmen, das Gebäude selbst, stehend an der Ortseinfahrt ist mittlerweile zu Wohnungen umfunktioniert worden, während der Gasthof Gesslbauer im Ortszentrum stehend nach wie vor in Betrieb ist.

Mit freundlichen Grüßen,
A. Scholz

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