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AUTAUT-SSchwarzach im Pongau

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Wettbewerbe | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Artikel | Kommentare

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Urfahrschanze:

K-Punkt: 80 m
Männer Winter Schanzenrekord: 82,5 m
Tischneigung: 11°
Aufsprungneigung: 35,5°
Matten: nein
Jahr des Abbruchs: 2012
Status: abgerissen
K-Punkt: 50 m
Männer Winter Schanzenrekord: 52,5 m
Matten: nein
Baujahr: 1983
Jahr des Abbruchs: 2012
Status: abgerissen
K-Punkt: 25 m
Weitere Schanzen: K15
Matten: ja
Baujahr: 1995
Jahr des Abbruchs: 2012
Status: abgerissen

Nachwuchsschanzen:

Schanzengröße: HS 55
K-Punkt: 50 m
Frauen Winter Schanzenrekord: 34,5 m (Lara Kulmitzer AUT, 02.02.2014)
Frauen Sommer Schanzenrekord: 39,5 m (Leonie Bergner AUT, 25.09.2016)
Weitere Schanzen: K30, K15, K7
Matten: ja
Baujahr: 2012
Status: in Betrieb
Weitere Schanzen: nein
Baujahr: 1928
Umbauten: 1948, 2012
Verein: SV Schwarzach

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Geschichte:

Die Urfahrschanze in Schwarzach im Pongau wurde 1928 zu einer richtigen Sprungschanze ausgebaut. Die Eröffnnung erfolgte aufgrund von Schneemangel erst 1931 mit dem Weihesprung von Alois Obermoser. In den ersten Jahren nach der Errichtung fanden viele Wettkämpfe statt und der Schanzenrekord wurde bei 58 Metern von Walter Reinhardt aus Bischofshofen etabliert.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Schanze als "Rudolf-Stitz-Schanze" wieder in Betrieb genommen und 1948 ein hochklassiges Nachtspringen veranstaltet. 1969, 1977, 1985 und 1996 fanden in Schwarzach Österreichsiche Meisterschaften statt. Auf der Urfahrschanze konnten Weiten über 80 Meter erzielt werden und mit der Zeit wurde das Sprungzentrum in Schwarzach auf vier Schanzen ausgebaut: 1983 wurde die kleine Urfahrschanze K48 ergänzt und 1995/96 die K25- und K15-Jugend-Mattenschanzen. Mitte der 2000er Jahre wurde die Nachwuchsarbeit weiter intensiviert und so konnten Springer wie Stefan Kraft, Paul Gerstgraser und Chiara Hölzl vom SC Schwarzach hervorgebracht werden.
Um Schwarzach zum Nordischen Nachwuchs-Zentrum für das ganze Land Salzburg auszubauen und den örtlichen Nachwuchsspringern weite Fahrten zum Sommertraining zu ersparen, wurde 2011 das 2 Millionen Euro-Projekt "Nachwuchsschanzen" begonnen. Im Laufe des Jahres 2012 wurden zunächst die beiden kleinen Mattenschanzen demontiert und anstelle der beiden größeren Schanzen mit dem Bau dreier neuer Mattenschanzen K50, K30 und K15 begonnen. Im Dezember 2012 konnten die ersten Schneesprünge auf der K30 und K15, sowie auf einer K7-Schneeschanze neben der K15, durchgeführt werden. Im Herbst 2013 wurden die vier mattenbelegten Ganzjahresschanzen schließlich offiziell eingeweiht.

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1)   Martin Wildner   schrieb am 19.02.2013 um 12:23:

Anfrage Sprungtraining Sommer

Liebes Team,
ich bin alt (45) und springe seit 1 Jahr (Sprungschule Florian Greimel). Wenn ich im Sommer schon eine eigene Ausrüstung zusammenhabe würde ich gerne auch manchmal einfach nur für mich springen, weil ich das so genial finde. Könnte ich die 30m Schanze einfach so benützen, oder muss das eine ganze Gruppe sein; wisst ihr vielleich, wo man sich ein bisschen anschließen könnte (ich brauch keine intensive Betreuung, aus mir wird ja nichts mehr. Ich bin im Sommer in Flachau und hab dann nicht weit. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Danke! Martin Wildner

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