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AUTAUT-OOSt. Florian am Inn

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Quellenhausschanze:

K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 32,0 m (Josef Bradl AUT)
Matten: nein
Baujahr: 1949
Jahr des Abbruchs: 1955

Länderschanze:

K-Punkt: 65 m
Männer Winter Schanzenrekord: 73,0 m
Matten: nein
Baujahr: 1955
Umbauten: 1967
Jahr des Abbruchs: 1974
K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 35,0 m
Matten: ja
Baujahr: 1955
Umbauten: 1968
Jahr des Abbruchs: 1974
Weitere Schanzen: nein
Status: abgerissen
Verein: WSV Schärding-Gopperding

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Geschichte:

Am 3. Februar 1952 wurde das erste offizielle Skispringen vom Schiklub Gopperding auf der neu gebauten Quellenhausschanze im Ortsteil Gopperding von St. Florian am Inn veranstaltet. Es war eine Schanze mit Naturanlauf und hölzernem Absprungtisch, auf der jährlich die Dreikönigsspringen stattfanden. In den Startlisten standen nicht nur die Springer der österreichischen Spitzenklasse wie Sepp Bradl und Walter Habersatter, sondern auch die bekannten Deutschen Helmut Recknagel und Max Bolkart.
Der mittlerweile fusionierte Wintersportverein Schärding-Gopperding plante bald eine größere Sprunganlage und weihte 1955 im Marienthal des Ortsteils Stocket, gegenüber des damaligen Gasthauses Großfurtner, die Länderschanze ein.
1963 genehmigte die Marktgemeinde den Bau eines neuen 30 m hohen hölzernen Anlaufturmes, der 1968 zur Landesmeisterschaft von Oberösterreich offiziell eingeweiht wurde. Gleichzeitig wurde im Sommer die daneben befindliche 30 m-Jugendschanze mit Kunststoffmatten belegt und am 3. September 1968 als erste Mattenschanze Österreichs eingeweiht! Die Schanzen wurden inzwischen vom WSV Schärding betreut und 1971 fanden hier erneut die Oberösterreichischen Landesmeisterschaften statt.
Der Wettkampfbetrieb auf den Schanzen und der Naturrodelbahn, welche ebenso im Marienthal gebaut worden war, dauerte bis 1974. Danach wurden die Sportanlagen aufgelöst, da sich nun der Schisprung in Oberösterreich in anderen Orten wie Hinzenbach, Höhnhart, Waldzell, Bad Ischl und Bad Goisern konzentrierte.

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