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AUTAUT-OOHinterstoder

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Links | Karte | Kommentare

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Poppenschanze:

K-Punkt: 40 m
Männer Winter Schanzenrekord: 44,0 m (Kurt Becher AUT, 1952)
Baujahr: 1936
Genutzt bis: ca. 1960

Stodertal-Schanze:

K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 34,0 m (Hans Rucker AUT, 06.01.1924)
Weitere Schanzen: K20
Baujahr: 1922
Umbauten: 1923, 1936

Klinzen-Jugendschanzen:

K-Punkt: 15 m
Baujahr: 1923
Weitere Schanzen: nein
Matten: nein
Status: abgerissen
Verein: WSV Stodertal

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Geschichte:

Die Stodertalschanze wurde 1922 im Ortstzentrum von Hinterstoder auf der Pfarrerleiten durch den 1912 gegründeten Wintersportverein Stodertal erbaut. Den Eröffnungssprung über 30 Meter absolvierte Ludwig Angerhofer und den ersten Wettkampf gewann Hans Rücker am Neujahrstag 1923 mit derselben Weite. Im März 1923 fanden die oberösterreichischen Skilauf-Meisterschaften in Hinterstoder auf beiden Schanzen statt. Für die OÖ-Meisterschaft im Januar 1924 wurde die Stoderschanze ausgebaut und außerdem eine neue Jugendschanzen am Klinzengut erbaut. Erfolgreichster Athlet aus Hinterstoder war um 1930 Franz Kniewasser, der auch einen österreichischen Meistertitel in der Dreierkombination gewann.
Nach dem es Anfang der 30er Jahre stiller um die Stodertalschanze wurde, wurde 1936 eine neue 40-Meter-Schanze in Mitterstoder, zwischen Poppengut und Gressenbauer erbaut. Diese wurde auch nach dem 2. Weltkrieg noch vermutlich bis Ende der 1950er Jahre genutzt. Danach konzentrierte sich der Schiclub Hinterstoder vermehrt auf die alpinen Aktivitäten, wo man seit 1986 auch immer wieder als Weltcuport vertreten ist.

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Schanzenrekorde K30 (Männer):

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