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AUTAUT-OOBad Ischl

Salzkammergut Schisprungarena

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Katrin-Schanze:

Schanzengröße: HS 65
K-Punkt: 60 m
Schanzenrekord: 63,0 m
Anlauflänge: 62 m
Anlaufneigung: 28°
Schanzengröße: HS 45
K-Punkt: 40 m
Schanzenrekord: 46,0 m
Anlauflänge: 44 m
Anlaufneigung: 28°
K-Punkt: 25 m
Schanzenrekord: 26,0 m
K-Punkt: 15 m
Schanzenrekord: 16,0 m
Baujahr: 1977
Umbauten: 2005, 2010
Weitere Schanzen: nein
Status: in Betrieb
Matten: ja
Verein: WSV Bad Ischl, NTS Salzkammergut

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Geschichte:

Erste Sprungwettbewerbe in Bad Ischl fanden bereits um 1910 statt. Die berühmte Hochtraxlecker Sprungschanze wurde 1923 erbaut. In den 30er Jahren gab es dann auch die Sprungschanzen in Pfandl und Roith. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Schanze in Traxleck von 1946 bis 1952 sofort wieder bei jährlichen Wettbewerben benutzt.
1977 konnten neben der Talstation der Katrin-Seilbahn in Kaltenbach zwei Schanzen mit K-Punkten von 66 m und 44 m mit einem internationalen Springen eröffnet werden. Zwei Jahre später foglte dort eine Jugendschanze.
Mittlerweilen engagiert sich das NordicSkiTeam Salzkammergut, eine Kooperation von SC Bad Goisern und WSV Bad Ischl, für die Schanzen und den Sprungsport im Salzkammergut. Im Oktober 2005 konnten mit den beiden kleinen Schanzen in Bad Ischl die ersten Schanzen überhaupt im Salzkammergut mit Matten für das Sommertraining ausgerüstet werden. Dazu wurden 35.000 €, sowie 2500 Arbeitsstunden der freiwilligen Helfer des NTS aufgewendet.
Die beiden größeren Schanzen wurden von Herbst 2008 bis Mai 2010 ebenfalls zu modernen Ganzjahresschanzen umgebaut. Inklusive Flutlicht, Beschneiungsanlagen, 3500 Tonnen Erdarbeiten, elektrischen und Wasserleitungen, sowie Verlegung und Aufstockung des Kampfrichterturmes beliefen sich die Kosten auf 350.000 € und knapp 8000 Arbeitsstunden der zahlreichen Helfer. Anfang Juni 2010 konnte die komplette Mattenschanzenanlage dann als "Salzkammergut Schisprungarena" eröffnet werden, wobei auch Andreas Goldberger und Wolfgang Loitzl anwesend waren.

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