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AUTAUT-KKlagenfurt am Wörthersee

Daten | Geschichte | Schanzenrekorde | Kontakt | Karte | Foto-Galerie | Kommentare

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Sattnitzschanze:

K-Punkt: 81 m
Matten: nein
Status: abgerissen
K81 (...-...)K45 (1924-1934)K35 (1921-1924)K60 (1934-...)

Sattnitzschanze:

K-Punkt: 50 m
Männer Winter Schanzenrekord: 56,0 m
Matten: nein
Status: abgerissen
K-Punkt: 30 m
Männer Winter Schanzenrekord: 30,5 m
Frauen Sommer Schanzenrekord: 17,5 m (Ajda Krešlin SLO, 19.09.2009)
Weitere Schanzen: K18
Matten: ja
Umbauten: 1996
Status: in Betrieb
K-Punkt: 10 m
Matten: nein
Status: in Betrieb

Schleppe-Schanzen:

K-Punkt: 25 m
Anlaufneigung: 25°
Aufsprungneigung: 33°
Weitere Schanzen: K15
Matten: nein
Baujahr: 1909
Umbauten: 1910
Genutzt bis: ca. 1915
Status: abgerissen
Koordinaten: 46.639262, 14.282745 Google Maps OpenStreetMap
Weitere Schanzen: nein
Baujahr: 1921
Verein: SG Klagenfurt
Koordinaten: 46.590485, 14.299479 Google Maps OpenStreetMap

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Geschichte:

Bereits 1909 veranstaltete der Verband der Skiläufer Kärntens erste Skispringen auf einer provisorischen Schanze im Norden von Klagenfurt, bei der Brauerei Schleppe. Zum Winter 1910 wurden dort zwei permanente Schanzen angelegt, die Sprungweiten um 30 und 15 Meter erlaubten. Im November 1910 erfolgte ein erster Umbau unter Leitung von Oberleutnant E. Elsner, der die Schanze nach dem Vorbild des Holmenkollen gestaltete. 1912 und 1914 fanden dort die Kärntner Meisterschaften statt.
Nach dem 1. Weltkrieg wurde 1921 die neue, heute noch genutzte Schanzenanlage in der Sattnitz bei Viktring errichtet. Die Einweihung der 40-Meter-Schanze erfolgte im Februar 1922 mit den Landesmeisterschaften. 1924 wurde die Schanze umgebaut, so dass Sprünge über 60 Meter möglich sein sollten. Aufgrund des schneearmen Winters konnte sie erst 1926 wiedereröffnet werden. Meist wurden dort Weiten um 30 Meter erzielt. Im Oktober 1934 konnte dann endlich eine Vergrößerung der Schanze erfolgen, um Sprünge über 50 Meter zu ermöglichen. Von 1935 bis 1940 und dann wieder ab 1949 veranstaltete der Skiverein Klagenfurt dort alljährliche internationale "Länderspringen".
Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Sattnitz-Schanzenanlage weiter ausgebaut mit einer K81-Schanze und weiteren Schanzen. Der letzte Wettkampf auf der K50 fand 2000 statt, auf der K81, die in einer Waldschneise liegt, bereits Anfang der 90er Jahre. Heute werden die drei kleinen Sattnitz-Matten­schan­zen weiterhin zur Ausbildung junger Springer genutzt und auch internationale Kinderspringen im Rahmen der Alpe-Adria-Tournee veranstaltet.

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Schanzenrekorde K81 (Männer):

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