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FIS Congress 2018: Neue Zukunftsperspektiven für den Nordischen Skisport

am 21.05.2018

Der 51. FIS Congress ist Geschichte. Beim Zusammenkommen der Entscheidungsträger des Internationalen Skiverbandes wurden wegweisende Entscheidungen für die Zukunft des Nordischen Skisports getroffen. Unter anderem wurden die Ausrichter für die Skiflug-WM 2022 und die Nordische Ski-WM 2023 gewählt. Skisprungschanzen.com berichtet, wer den Zuschlag für die Großereignisse erhielt und was sonst noch auf die Skispringer/innen und die Athletinnen und Athleten der Nordischen Kombination zukommt.

Der FIS Congress ist eine Versammlung aller Entscheidungsträger des Internationalen Skiverbandes (FIS), die im Zweijahresrhythmus stattfindet. Wie immer nehmen dort auch Vertreter der nationalen Skiverbände, einiger Ausrichterorte, sowie Sponsoren und Ausrüster teil. Höhepunkt neben einer Exkursion in das historische Stadion von Olympia waren bei dieser Ausgabe die Bekanntgabe beziehungsweise Wahl der Ausrichter für die Skiflug-WM 2022 und die Nordische Ski-WM 2023.

Vikersund richtet Skiflug-WM 2022 aus

Den Zuschlag für die Skiflug-WM 2022 erhielt das Organisationskomitee (OK) des norwegischen Vikersund. Zum bereits fünften Mal in der Geschichte wird also in der Region Buskerud um die Krone des Skifliegens gekämpft. Die OK-Mitglieder bedankten sich bei der FIS für das Vertrauen, betonten jedoch auch: „Wir haben in der Vergangenheit gezeigt, dass wir solche großen Events ausrichten können“. Vikersund richtete letztmals 2012 (davor 1977, 1990 und 2000) die Skiflug-WM aus, die jedoch von äußerst komplizierten Windbedingungen geprägt war, sodass die Einzelkonkurrenz schließlich in zwei, statt in den vier wie üblich vorgesehenen Durchgängen ausgetragen wurde.

Diese entwickelte sich jedoch zu einem echten Krimi, an dessen Ende Robert Kranjec mit hauchzarten drei Punkten Vorsprung vor Rune Velta gewann. Der slowenische Paradeflieger knackte in der zurückliegenden Saison zudem die Bestmarke von 200 Flügen auf und über die 200 Meter-Marke. Velta beendete im August 2016 seine Karriere. Der Bronzemedaillengewinner Martin Koch trat bereits 2014 zurück und ist seitdem Experte und Co-Kommentator des Österreichischen Rundfunks (ORF) und damit Kollege vom Skiflug-Weltmeister des Jahres 1996 Andreas Goldberger. Beide sind zudem seit ihren Rücktritten vom Leistungssport als Vor- und Kamera-Springer aktiv.

Im vierten Anlauf: Planica erhält Zuschlag für Nordische Ski-WM

Anders als bei der Skiflug-WM ist die Ausrichterwahl für die Nordische Ski-WM kein rein formaler Akt, sondern eine waschechte Wahl. Für die WM 2023 kandidierten mit Trondheim (Norwegen) und Planica (Slowenien) zwei Kultstätten des nordischen Skisports. Beide hatten bereits für vorherige Weltmeisterschaften kandidiert. Trondheim bereits für die WM 2021, die nach Oberstdorf ging, welches im fünften Anlauf schließlich gewann. Planica kandidierte bereits für die Weltmeisterschaften 2017 (Lahti), 2019 (Seefeld) und ebenfalls 2021. Mit neun zu sechs Stimmen ging die Wahl an die Slowenen, die zum allerersten Mal überhaupt WM-Ausrichter sein werden. Auch ihnen mangelt es nicht an Erfahrung. Mit sechs (1972, 1979, 1985, 1994, 2004, 2010), zum Zeitpunkt der WM 2023 dann sieben Austragungen (2020 steht bereits fest) der Skiflug-WM sind die Slowenen Rekordausrichter. Hinzu kommen 33 Austragungen des Saisonfinals, drei weiteren Weltcup-Veranstaltungen in den Dezembern der Jahre 1993,1994 und 1995 und jüngst zwei Skilanglauf-Weltcups in den Sprint-Disziplinen hat das OK von Planica allein im Zeitalter der Skiflug-Weltmeisterschaften und des Weltcups über 150 Wettkämpfe auf höchstem Niveau organisiert.

Weitere Meilensteine für Nordische Kombination der Frauen

Im Gegensatz dazu steckt die Nordische Kombination für die Frauen bislang noch in den Kinderschuhen. Dies soll sich jedoch rasch ändern. Der FIS-Vorstand nickte den Vorschlag des Nordic Combined Committee die Nordische Kombination der Frauen 2019 bei den Junioren-Weltmeisterschaften und 2021 bei den Nordischen Ski-Weltmeisterschaften ins Programm aufzunehmen, ab. Nach dem Test-Wettkampf bei den letzten Junioren-Weltmeisterschaften in Kandersteg (Schweiz) darf sich die Siegerin des Einzelwettbewerbs (ein Sprung und ein Lauf über 5 Kilometer) also erste offizielle Junioren-Weltmeisterin der Nordischen Kombination nennen. Zuvor war bekannt geworden, dass Lahti die Junioren-WM von Vuokatti übernimmt. Grund dafür ist, dass die Schanze in Vuokatti kein gültiges FIS-Zertifikat mehr besitzt und auf ihr somit keine FIS-Wettkämpfe stattfinden können.

In diesem Sommer findet zudem zum ersten Mal der Sommer-Grand-Prix für Kombiniererinnen statt. Die Wettbewerbe (zwei Einzel mit je einem Sprung und einem Lauf über 4,5 Kilometer) finden am 18. und 19. August in Oberwiesenthal statt. Diese Maßnahmen sind drei weitere historische Meilensteine auf dem Weg der Kombiniererinnen zu den Olympischen Winterspielen. Bereits in der vergangenen Saison wurden in Rena (Norwegen) und Nizhniy Tagil (Russland) im Winter erstmals Continental-Cup-Wettbewerbe veranstaltet. Für den Winter 2018/2019 sind zwölf COCs bei fünf Ausrichtern vorgesehen. Gesichert, sofern die Witterungsbedingungen mitspielen, sind zwei Wettbewerbe am 5. und 6. Januar in Otepää (Estland) und drei weitere vom 8. bis 10. März in Nizhniy Tagil. Die übrigen sieben – zwei jeweils in Park City und Steamboat Springs (beides USA) und drei in Rena – müssen von den nationalen Skiverbänden noch bis zum 5. Juni bestätigt werden.

Skispringer und Skispringerinnen künftig häufiger gemeinsam auf Tour

Auch die Skispringerinnen dürfen sich über einige Neuerungen freuen. Vor allem die Forderung nach mehr Großschanzen-Springen wurde erfüllt. Erstmals finden bereits im Rahmen des Sommer-Grand-Prix Springen auf der Großschanze statt, und zwar in Courchevel am 10. August, sowie im russischen Chaikovskiy am 9. September, wo tags zuvor zudem ein Mixed-Springen stattfinden wird und am 3. Oktober in Klingenthal. Mit Ausnahme der zwei weiteren Springen in Frenštát pod Radhoštêm (Tschechien) sind die Damen stets mit ihren männlichen Kollegen am selben Ort und auf derselben Schanze.

Das hatte FIS-Renndirektor Walter Hofer bereits im März auf einer Pressekonferenz in Oslo bekanntgegeben. Hofer betonte seinerzeit den „revolutionären Ansatz“ dieser Idee, denn die Damen werden „in Zukunft überwiegend von Großschanzen springen“. Damit stellte der Österreicher den Skispringerinnen auch gleich ein gutes Zeugnis aus: „Der momentane Entwicklungsstand der zwar noch jungen, aber sportlich bereits hochentwickelten Damenserie erlauben diesen Schritt“. Die FIS sehe darin auch für sich selbst Potenzial, erklärte Hofer: „Unter anderem würden ein gemeinsamer Datenservice, eine gemeinsame TV-Produktion und die verringerte Anzahl von Wettkampffunktionären für enorme Einsparungen sorgen.“

Weltcup-Kalender der Damen mit viel Abwechslung

Eine weitere gute Nachricht für alle Skispringerinnen: Der Weltcup-Kalender gleicht sich im Umfang dem der Herren an. Für den kommenden Winter sind 25 Einzel-, sowie drei Team- und ein Mixed-Springen vorgesehen. Den Auftakt macht, wie im vergangenen Winter, das Lillehammer Triple mit zwei Springen auf der Normal- und einem Großschanzenspringen (30.11. bis 2.12.). Es folgen ein Mixed- und ein Einzelspringen in Titisee-Neustadt (8. und 9. Dezember), das ebenso ein neuer Ausrichter ist, wie Prémanon in Frankreich (15. und 16. Dezember). Letzteres ist jedoch noch nicht endgültig sicher, da die HS 90 derzeit kein gültiges Zertifikat besitzt.

Den Auftakt im neuen Jahr machen die japanischen Wochen in Sapporo (12. und 13. Januar), wo erstmals zwei Springen auf der Großschanze stattfinden werden und Zao, wo, wie schon im letzten Winter, zwei Einzelspringen ein Teamspringen einrahmen werden. Es folgen Wochenenden auf den Normalschanzen von Râşnov, Hinzenbach und Ljubno (erstmals identisches Programm wie in Zao), ehe es zur WM-Generalprobe nach Oberstdorf geht, wo, wie schon 2017, auf der Großschanze gesprungen wird. Zum Saisonabschluss geht es nach Russland, wo an den letzten beiden März-Wochenenden erstmals die „Blue Bird“-Tour ansteht. Diese besteht aus zwei Springen auf der Normalschanze in Nizhniy Tagil und zwei Springen in Chaykovskiy. Dort steigt das Finale auf der Großschanze, das Springen tags zuvor findet auf der Normalschanze statt.

„RAWAir“ für Damen noch nicht gesichert – Val di Fiemme springt ab

Sieben Großschanzenspringen plus das Mixed in Titisee-Neustadt sind also bereits fixiert. Und es könnten drei weitere hinzukommen. Der norwegische Skiverband würde die Damen gerne beim „RAWAir Tournament“ im März in das Programm integrieren, mit drei Einzelspringen in Oslo (10. März), Lillehammer (12. März) und Trondheim (14. März). „Wir haben ein Konzept festgezurrt, jedoch ist noch nicht sicher, wie das Projekt finanziert wird. Wir sind jedoch guter Hoffnung, dass wir unser Ziel erreichen werden“, sagte der Wettkampfbeauftragte des Norwegischen Skiverbandes Terje Lund.

Der Verband bekundete zugleich, dass eine nicht gesicherte Finanzierung dazu führen werde, dass eine „RAWAir“-Serie für die Damen im März 2019 nicht stattfinden werde. Eine Entscheidung darüber soll spätestens bei den Herbst-Meetings der FIS im Oktober in Zürich fallen. Ob im Falle einer Absage zumindest das traditionelle Einzelspringen am Osloer Holmenkollen stattfinden wird, ist noch unklar. Fest steht jedoch, dass ein ursprünglich im Kalender vorgesehenes Einzelspringen in Predazzo im italienischen Val di Fiemme nicht stattfinden wird. Es wurde nach dem Entwurf aus dem Frühjahres-Meeting der FIS nicht in den finalen Kalender übernommen.

Entscheidung über Team-Springen für Damen bei der Nordischen Ski-WM gefallen

Den einzigen Wehrmutstropfen mussten die Skispringerinnen in Bezug auf ein Teamspringen bei der Nordischen Ski-WM wegstecken. Das nun feststehende Programm der kommenden WM 2019, die vom 19. Februar bis 3. März in Seefeld stattfinden wird, sieht, anders als insbesondere von den Österreicherinnen in Person von Daniela Iraschko-Stolz gefordert, kein Teamspringen für die Damen vor. Wie seit 2013 üblich, finden zwei Springen auf der Normalschanze statt: das Einzelspringen am 27. Februar (die Qualifikation steigt am Vortag) und das Mixed-Springen am 2. März.

Ein dritter Wettbewerb für die Skispringerinnen wird also erst ab der WM 2021 in Oberstdorf bei Nordischen Ski-Weltmeisterschaften stattfinden. Mit dieser Entscheidung dürfte sich somit an Iraschko-Stolz‘ Statement nichts geändert haben. Noch am 26. März, dem Tag des Weltcup-Finales in Oberstdorf, postete die 13-malige Weltcupsiegerin auf Facebook: „Keinen Damenteambewerb auszutragen wäre ein herber Rückschlag für den gesamten Damensprungsport und für Österreich einfach nur traurig“.

Wenig Neues bei den Skispringern – Norweger müssen Schanzen nachrüsten

Im Weltcup-Kalender für die Skispringer gibt es wenig Überraschendes; es ist das Programm, das in den zurückliegenden Saisons Standard war. Im Jahr 2018 stehen Weltcups in Wisła (unter der Voraussetzung, dass dort ein Windnetz steht), Ruka, Nizhniy Tagil, Titisee-Neustadt, Engelberg an, bevor zwischen den Jahren die Vierschanzentournee steigt. Im Januar folgen die Springen in Zakopane und Sapporo an. Der für das Wochenende nach der Vierschanzentournee angesetzte Weltcup in Liberec wird nicht stattfinden. Ob es einen Ersatzausrichter geben wird, will die FIS am 10. Juli bekanntgeben. Das erste Skifliegen der Saison steigt verhältnismäßig spät, nämlich am ersten Februar-Wochenende in Oberstdorf. Danach gibt es den Abstecher nach Lahti, ehe in Willingen mit dem „WillingenFive“ die WM-Generalprobe steigt.

Bei der WM selbst gibt es lediglich die Besonderheit, dass zunächst die Großschanzen-Wettbewerbe veranstaltet werden. Da es in Seefeld keine Großschanze gibt, wird auf der Bergisel-Schanze in Innsbruck gesprungen. Anders als ihre Kolleginnen haben die Skispringer ein Teamspringen, das auf der Großschanze ausgetragen wird. Dieses ist für den 24. Februar vorgesehen. Das Einzelspringen auf der Großschanze findet am 23. Februar statt; die Qualifikation dafür ist am 22. Februar. Das gleiche Spiel gibt es auf der Normalschanze am 1. März (Wettkampf) und 28. Februar (Qualifikation).

Nach den Weltmeisterschaften geht es vor dem Finale in Planica wieder nach Norwegen, wo die dann dritte Auflage des „RAWAir Tournaments“ steigen wird. Zwar sind die Zertifikate der Schanzen von Lillehammer, Trondheim und Vikersund derzeit ungültig, jedoch gibt es dafür einen ebenso einfachen Grund, wie eine ebenso einfache Lösung: in Lillehammer und Trondheim müssen zusätzliche Anlaufluken unterhalb der bereits existierenden gebaut werden, in Vikersund muss das Profil im unteren Bereich der Schanze nochmals angepasst werden. Wie der Norwegische Skiverband erklärte, müssen in Trondheim und Lillehammer fünf respektive vier neue Startgates installiert und in Vikersund der Radius begradigt werden. Terje Lund erklärte dazu: „Wir sind in einem guten Prozess diesbezüglich. Die FIS wird im Herbst, wenn die Arbeiten erledigt sind, eine Inspektion machen und dann neue Zertifikate ausstellen. Wir hatten sehr gute Gespräche mit der FIS in Griechenland und sind zu 100 Prozent sicher, dass wir gute Lösungen für die uns gestellten Hausaufgaben präsentieren werden.“

Renn referiert über Schanzen weltweit – Kojonkoski sorgt sich um die "Kleinen"

Auch das Sub-Komitee für Sprungschanzen tagte in Griechenland. Dessen Vorsitzender Hans-Martin Renn beurteilt die Situation der Schanzen auf der Welt im Book of Reports folgendermaßen: „Es sind derzeit weltweit 123 Skisprungschanzen homologiert, davon laufen 2018 24 Homologationen aus. Skiflugschanzen sind derzeit fünf homologiert. Ziel bleibt es, durch vorgezogene Inspektionen den Prozess zur pünktlichen Verlängerung von Schanzen-Zertifikaten für die Betreiber von älteren, mängelbehaf-teten Schanzen zu erleichtern.“

Die einzige Sorge bereitet der FIS die Verteilung bei den errungenen Punkten auf die einzelnen Athleten und insbesondere derer von kleinen Nationen. So sagt Mika Kojonkoski, Vorsitzender des FIS Komitee für das Skispringen, im FIS Book of Reports: „Vor zehn Jahren gewannen die besten sechs Nationen 85 Prozent der Weltcup-Punkte, im letzten Jahr waren es 94 Prozent. Der Rückgang der Anzahl an Athleten, die Punkte gewinnen, beträgt 30 Prozent auf FIS-Cup-Ebene, 14 Prozent auf COC-Ebene und 13 Prozent auf Weltcup-Ebene. Wir müssen diese Entwicklung im Auge behalten und unsere Entscheidungen abwägen. In Zukunft sollen mehr Athleten aus verschiedenen Ländern eine Chance haben. Das wäre für alle gut, gerade mit Blick auf das große Ganze.“

Schanzen:

NOR Vikersund (Skiflygingsbakke)
SLO Planica (Velikanka)
RUS Chaykovskiy (Snezhinka)
FRA Courchevel (Le Praz)
GER Klingenthal (Vogtland-Arena)
GER Titisee-Neustadt (Hochfirst)
FRA Prémanon (Les Tuffes)
NOR Lillehammer (Lysgård)
NOR Trondheim (Granåsen Rekruttsenter)

Links:

Nordic WSC 2023 in Planica (English)
Nordische Ski-WM 2023 in Planica (German)
WC Calendar Ski Jumping Men
WC Calendar Ski Jumping Ladies
FIS Summary Ladies Nordic Combined (English)
No World Cup and Grand Prix in Liberec
FIS Book of Reports


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