Aktuelle Neuigkeiten:

2000 Skisprungschanzen-Anlagen im Archiv!

Alles oder Nichts: Braunlage wagt sich an den Traum Großschanze

"Ein entscheidender Schritt": Anlaufturm der Rothaus-Schanze wird modernisiert

Luis auf Schanzen-Tournee: SGP Hinterzarten, Teil 2 - Comebacks und Lehrstunden

Luis auf Schanzen-Tournee: SGP Hinterzarten - Tradition(en) und Neulinge

mehr


Sende uns deine Schanzen-Fotos und Informationen per Email!


Letzte Updates:

17.11.2018

AUT-VAndelsbuch

16.11.2018

AUT-VDornbirn

15.11.2018

GER-THBrotterode

GER-SNKlingenthal

GER-SNJohanngeorgenstadt

NOR-03Oslo

14.11.2018

POL-WWarszawa

ESTOtepää

AUT-TSeefeld

AUT-SBischofshofen

AUT-TInnsbruck

CAN-BCWhistler

CAN-ABCalgary

GER-BYFüssen

GER-BYNesselwang

mehr



Werbung:




Partner:

Peter Riedel Sports Technology

SkokiPolska.pl

Skispringen-Community Forum


Werbung:



Neue Jugendschanzen in Wien in Planung

am 23.01.2014

Die Wiener Stadtadler benötigen einen neuen Schanzenkomplex für den Skisprungnachwuchs in Wien. Drei Mattenschanzen könnten im Bezirk Penzing entstehen.

Seit 2005 gibt es in Österreiches Hauptstadt Wien mit den Skisprungclub "Wiener Stadtadler", der erfolgreiche junge Skispringer ausbildet. Mit Mario Mendel hat man sogar den Bronzemedaillengewinner des EYOF 2013 in den eigenen Reihen und im selben Jahr wurden die Stadtadler als Verein mit der besten Nachwuchsarbeit von der Stadt Wien ausgezeichnet.

Eine Skisprungschanze sucht man in Wien allerdings vergebens! So müssen die ca. 50 aktiven Kinder und ihre Betreuer jedes Wochenende in den Minibus steigen, um Jugendschanzen in ganz Österreich zum Training aufzusuchen. Meist weicht man auf die Mattenschanzen im 100 km entfernten Mürzzuschlag aus, wo dann auch die Wiener Stadtmeisterschaften abgehalten werden.

„Wir wünschen uns eine eigene Skisprungschanze in Wien“, so Christian Moser von den Wiener Stadtadlern gegenüber dem ORF. „Schön wären eine 15-, 30- und 60-Meter-Schanze. Damit können sich junge Skispringer vom Start weg so weit entwickeln, dass sie in einem Skigymnasium oder in einer Leistungssportschule weitermachen können. Für die nachhaltige Förderung des Nachwuchssports brauchen wir diese drei Schanzen. Damit hat man dann auch für die nächsten zwanzig Jahre ausgedient.“ Zur Finanzierung des Projekts müsste die Stadt Wien beitragen.

„Aus sportlicher Sicht wäre ein Standort im 14. Bezirk in der Nähe der Hohe-Wand-Wiese ideal, denn dort hat es schon einmal Sprungschanzen gegeben“, ergänzt Moser zum möglichen Standort in Penzing. „Dort könnte eine Sprungschanze direkt ins windgeschützte Gelände verbaut werden. In diesem Fall wäre es keine neue Schanze, sondern eine Revitalisierung einer Schanze, die es schon einmal gegeben hat!“

Schon Anfang des 20. Jahrhunderts begann die Skisprung-Historie Wiens mit ersten Sprung­schan­zen in Kaltenleutgeben, Hütteldorf und Grinzing, sowie Sprunghügel in Pötzleinsdorf, Neuwaldegg und auf der Schmelz. 1931 kamen dann fast 20.000 Zuschauer an die Cobenzl-Schanze in Hadersdorf-Weidlingau. Die Himmelhof-Schanze nahe dem möglichen Standort der neuen Jugendschanzen war von 1949 bis 1980 die letzte Schanze Wiens.



Schanzen:

AUT Wien (Cobenzl)
AUT Wien (Himmelhof)
AUT Mürzzuschlag

Links:

Skisprungclub Wiener Stadtadler
wien.ORF.at: Wiener Skispringer wollen Schanze


Werbung:


Kommentare:

Kommentar hinzufügen:

Token:
Name:
Email:
Titel:
Eintrag:
fett | kursiv | unterstreichen | Link


Social Bookmarks

Copyright © Skisprungschanzen-Archiv 2002-2018
www.skisprungschanzen.com