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Aktuelle Neuigkeiten von den russischen Schanzen

am 30.11.2012

Es gibt neues zu den Arbeiten an den zahlreichen Schanzeprojekten in Russland in Sochi, Nischni-Tagil, Jekaterinburg, St. Petersburg und Tomsk zu vermelden.

Esto-Sadok

Das prominenteste von zahlreichen Schanzenbau-Bauprojekten in Russland ist wohl in der Nähe des schwarzen Meeres zu finden. Das "RusSki Gorki"-Schanzenzentrum im Tal Krasnaya Polyana wurde für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sochi errichtet. Bereits im Juli fanden auf der K125 nahe des Dorfes Esto-Sadok ein Continentalcup der Männer und Grand Prix der Nordisch Kombinierten statt. Allerdings glich das gesamt Areal damals noch einer Baustelle und die K95 war noch nicht sprungbereit.

Seither hat sich wieder einiges getan und Anfang November statteten die FIS-Renndirektoren Walter Hofer und Lasse Ottesen den Olympiaschanzen einen Besuch ab. Nun wurde gemeldet, dass trotz Schneearmut die ersten Weltcup-Springen der Damen und Herren am 8. und 9. Dezember gesichert sind. Zuvor muss allerdings noch in der ersten Dezemberwoche die offizielle Zertifizierung durch die FIS erfolgen. Zuletzt hatte es noch Probleme mit dem Juryturm gegeben und auch die Reduzierung der Zuschauerkapazität für die Winterspiele 2014 auf 7.500 hatte bei FIS-Präsident Gianfranco Kasper für Unbehagen gesorgt.

Nizhniy-Tagil

Im Herbst 2012 waren die vier neuen "Stork"-Mattenschanzen K125, K95, K65 und K40 weitestgehend fertig gestellt, doch ehe im März 2013 der erste Continentalcup in Nishni-Tagil statt finden kann, mussten noch die SKI-LINE-Anlaufspuren installiert werden. Nun wurde am 27. November die K40-Schanze zum ersten Mal besprungen. Bis zum 20. Dezember soll die K125 nutzbar sein und Mitte Januar 2013 auch die K95.

Ekaterinburg

Das Uktus-Schanzenzentrum in Jekatrinburg im östlichen Ural ist völlig veraltet und soll bereits seit Jahren moderinsiert werden. Die Umsetzung des Bauprojekts des deutschen Schanzenarchitekten Werner Schertel aus Warmensteinach mit K120 (HS 134), K95 (HS 106) und Sprungstadion scheint eher fraglich, aber nun wurde zumindest eine neue Trainingsschanze erbaut. Die K20 wurde im November 2012 eingeweiht und steht den Junioren des SC Uktus zur Verfügung.

St. Petersburg

Auch die Kavgolovo-Schanzen in Toksovo nahe der Metropole St. Petersburg warten seit Jahren auf eine grundlegende Modernisierung. Schon vor Jahren wurde ein komplett neues Sprungzentrum geplant, jedoch nie umgesetzt. Mittlerweile geht es zumindest mit der Renovierung der vorhandenen Schanzen voran: 2007 wurde zusätzlich noch eine K40 gebaut, außerdem begann die Renovierung der K64,5 und K26 (K30). Die Normalschanze K88 sollte eigentlich ab 2008 wieder wettkampftauglich gemacht werden. Der Aufsprunghang der K65 wurde schließlich im Herbst 2012 modernisiert und nun steht gerade die Mattenbelegung an. Noch diesen Winter sollen wieder Sprünge auf der 70-Meter-Schanze möglich sein.

Tomsk

Im sibirischen Tomsk gibt es ebenfalls eine völlig veraltete Schanzenanlage in Akademgorodok mit einer K70. Dort hat nun ein privater Investor entschieden komplettes Wintersportareal mit vier neue Schanzen, ein Langlaufareal und einen Biathlonschießstand für ca. 200 Mio. Rubel (5 Mio. Euro) zu errichten.


Quellen: skijumping.ru, berkutschi.com


Schanzen:

RUS Esto-Sadok (RusSki Gorki Jumping Center)
RUS Nizhniy Tagil
RUS Ekaterinburg (Uktus)
RUS Sankt-Peterburg (Toksovo)
RUS Tomsk

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