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Zahlreiche Modernisierungen an deutschen Schanzen

am 04.07.2012

Deutschland investiert in Schanzen für den Skisprungnachwuchs: Im sächsischen Stützengrün wurden die neuen Raumschanzen eingeweiht. Derweil laufen an den Klingenthaler Vogtland-Schanzen und im fränkischen Warmensteinach Umbauarbeiten.

Die modernste Jugendschanze Sachsens wurde am Samstag, den 23.06. in Stützengrün eingeweiht. Seit Juli 2008, als die beiden Raumschanzen K25 und K12 abgerissen wurden, liefen die Bauarbeiten zum vollständigen Neubau der Schanzenanlage in Stützengrün. Bis 2009 sollten die drei Schanzen K30, K15 und K8 sprungbereit sein, doch die Modernisierung des hölzernen Anlaufturms, Versetzung und Erneuerung des Tisches und Formung eines völlig neuen vergrößerten und verflachten Schanzenprofils verzögerte sich.

Nun konnte das fertige Schanzenareal, das den SV Stützengrün dank zahlreicher Eigenleistungen und 5000 freiwilligen Arbeitsstunden nur 200.000 Euro kostete, mit den drei FIS-konformen Schanzen mit einem Sachsenpokal-Wettkampf eröffnet werden. Somit kann der seit über 50 Jahren in der Nachwuchsarbeit aktive Skiverein Stützengrün in eine erfolgreiche Zukunft starten. "Unseren Nachwuchssportlern ermöglichen wir damit einen einfacheren Wechsel hin zum Leistungssport", erklärte Toni Schröder, der Vizechef des SVS, gegenüber der "Freien Presse".

Seit Ende Juni werden die Vogtlandschanzen in Mühlleithen bei Klingenthal renoviert. Für ca. 600.000 Euro wird hauptsächlich das morsche Holz im oberen Aufsprungbereich der K80, auf der schon seit 2 Jahren keine Wettkämpfe mehr statt fanden, ausgetauscht und die Matten der Doppelanlage K80 und K60 erneuert. Bis Ende Oktober soll die Schanze, die zuletzt 1996 modernisiert wurde und eine wichtige Trainingsanlage für die Nachwuchsarbeit am Bundesstützpunkt Nordische Kombinationim im Vogtland ist, wieder sprungfähig sein.

Im oberfränkischen Warmensteinach laufen im Moment die Bauarbeiten zur Modernisierung der Gebrüder-Wehrmann-Schanze K45. Die Mattenschanze wird für insgesamt 840.000 Euro renoviert und mit neuen Plastikmatten ausgestattet, um auch weiterhin die Ausbildung junger Springer im Fichtelgebirge vorantreiben zu können. Bereits 2007 wurde die K22-Mattenschanze modernisiert und mit Matten belegt. Daneben gibt es in Warmensteinach, wo bereits seit 1911 Ski gesprungen wird, noch die beiden Winterschanzen K90 und K76 im Gebrüder-Wehrmann-Schanzenareal.



Schanzen:

GER Stützengrün
GER Klingenthal (Mühlleithen)
GER Warmensteinach

Links:

erzTV: Stützengrün weiht komplett sanierte Schanze (Video)

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