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Luis on Tour: Oberstdorf (Teil I)

am 26.10.2011

Dies ist der erste Teil der neuen Kolumne "Luis on Tour", mit einem Reisebericht zu Skiflugschanze und Karatsbichl in Oberstdorf.

Luis on Tour: Ein Schanzenfan auf Achse

von Skisprungschanzen-Archiv-Autor und -Fotograf Luis Holuch

Oberstdorf (Teil I): Die Heini-Klopfer-Skiflugschanze und die Karatsbichl-Schanze


Um 17.00 Uhr, eine Stunde später als vorhergesehen, am 20. August 2011 erreichen wir nach 8 Stunden Oberstdorf im Allgäu. Der südlichste Markt Deutschlands ruht auf 845m, eingekesselt von Bergen über 2000 Metern Höhe. Unser Ferienhaus Birgsau liegt im Stillachtal, ebenso wie die Heini-Klopfer-Skiflugschanze, unser erstes Schanzenziel.

Über die B19 kommt man nach Oberstdorf, die dann ins österreichische Kleinwalsertal, das dem deutschen Zoll obliegt, endet. Wir müssen Richtung Fellhornbahn fahren, die fast am Ende des Stillachtals liegt und zur kleinen Ortschaft Faistenoy gehört. Das Tal ist gut 12 Kilometer lang, sobald man draußen ist, ist man fast am Zentrum von Oberstdorf. Die Straße ist sehr geschmeidig und hat Tempolimit 70. Wir drosseln allerdings ein bisschen, weil wir uns alles genau anschauen wollen.

Die ersten Ferienhäuser tauchen schon nach der Kurve auf, die ins Tal abzweigt. Es folgt ein kurzes Stück Wald, dann kommen ein paar Bauernhöfe. Es taucht ein braunes Schild mit der Aufschrift „Café Karatsbichl“ auf. Die Sprungschanze taucht kurze Zeit später auch auf, allerdings ohne Matten, wie ich es in Erinnerung hatte. Ab dem nächsten Kilometer folgte dann erstmal ausschließlich Wald. Es kamen auch zunehmend Kurven in die Straße. Nach etwa 4 Kilometern taucht dann auch mal wieder ein Verkehrsschild auf. Wie sich später herausstellt, ist die Straße, die hier links abzweigt, die letzte, um noch aus dem Tal herauszukommen. Kurz dahinter kommt ein gelbes Plakat mit der Aufschrift „Mit dem Höllwieslift zur modernen Söllereckbahn“. Darunter stand „Höllwieslift außer Betrieb“. Es handelte sich um einen Tellerlift.

Das Söllereck:

Das Söllereck ein perfektes Skigebiet für Familien. 13 Kilometer Pisten sind auf 5 Lifte verteilt, die Bergstation befindet sich auf 1358 Meter, die Talstation auf 1013 Metern. Schneegarantie von Mitte Dezember bis Mitte/Ende Februar. Bis auf die angesprochene Kabinenbahn sind das alles Schlepplifte. Der angesprochene Höllwieslift ist der längste seiner Art in ganz Deutschland. Eine Kinderskischule gibt es ebenfalls. Rund um den Berg gibt es viele Wanderwege, die allerdings 3 oder mehr Stunden Zeit in Anspruch nehmen.

Von Kornau, dem Ort, ist es auch nicht weit bis nach Riezlern. Zu erreichen ist das Söllereck über die B19 Richtung Kleinwalsertal. Am Söllereck gibt es eine Ganzjahresrodelbahn, die ebenfalls empfehlenswert ist. Für Verpflegung sorgen Bergstuben, in denen es Bayerische Küche gibt.

Nachdem wir die letzte Straße passiert haben, beginnt das Tal so richtig. Eingezäunt von Wald taucht dann bald das Langlaufstadion der Nordischen Ski-WM 2005 Ried auf. Auf einer der Brücken hängt ein Ankündigungsplakat zum Finale der FIS Team-Tour 2012 auf der Skiflugschanze. Doch obwohl ich weiß, dass sie in der Nähe des Stadions ist, habe ich sie nicht gesehen. Aufgrund des Waldes war das nicht möglich. Die Anfahrt zur Schanze, welche auf der rechten Seite steht, ist über eine Landstraße möglich. Familien, die sich nicht für die Schanze interessieren, können zum Freibergsee fahren, der wunderschön im Wald liegt und ein kristallklares Wasser hat. Es gibt ein Freibad mit günstigem Eintritt und guter Küche. Der Blick auf „Den Schiefen Turm von Oberstdorf“ ist einmalig.

Wir fahren auf der Straße weiter. Parallel dazu braust die Stillach entgegen unserer Fahrtrichtung. Es dauert nicht lange, bis dann die Fellhornbahn auftaucht.

Das Skigebiet am Fellhorn:

An der Talstation auf 918m der Fellhornbahn befinden sich ca. 1000 Parkplätze. Mit einer Rolltreppe wird man zur Talstation befördert. Man steigt entweder in die Fellhornbahn I, die eine Kapazität von 100 Personen hat. Von ihr gibt es zwei Stück. Sie führt bis zur Mittelstation auf 1780 Metern. Zu Fuß muss man dann zur zweiten Pendelbahn laufen, um auf 1967 Metern zu kommen. Der Gipfel mit Kreuz liegt noch ein Stückchen höher, auf 2037 Metern. In der Bergstation gibt es eine Bergschau, die die beeindruckende Berg- und Pflanzenwelt vorstellt. Das Skigebiet ist ein Zwei-Länder-Skigebiet, da es Anschluss zur Kanzelwand und damit zwei Talabfahrten hat. 24 Kilometer Pisten stehen zur Verfügung. Bereits Mitte November startet die „Schneegarantie“ in die Wintersaison und ist damit eines der ersten Skigebiete im Alpenraum, das öffnet und nicht auf einem Gletscher liegt. Ende April endet die Saison, was auch sehr spät ist, für ein Skigebiet mit einer solchen Höhenausdehnung. Um den Besucheransturm auch bewältigen zu können wurde vor ein paar Jahren in Faistenoy die Fellhornbahn II gebaut. Die Gondelbahn ist im Sommer nicht in Betrieb. Was natürlich beim Skifahren und Wandern wichtig ist, ist die Verpflegung.

In Faistenoy gibt es mehrere Möglichkeiten Hunger und Durst zu stillen. Noch am Parkplatz gibt es ein Restaurant. Après-Ski ist am Schluss der Talabfahrt Faistenoy in einem großen runden Pavillon möglich. Am meisten zu empfehlen ist allerdings die Gaststätte Faistenoy. Wenn man sich auf Skiern befindet biegt man kurz vor Schluss, vom Tal aus gesehen, nach rechts ab. Die Gaststube ist typisch bayerisch und mit viel Holz eingerichtet. Zweimal in der Woche gibt es Live-Musik. Alle Speisen sind selbst gemacht und der Service ist außerordentlich freundlich und man muss nur kurz auf sein Essen warten. Auch die Desserts sind sehr schmackhaft.
Zu empfehlen: Schweinerückensteak mit hausgemachten Spätzle und Pfifferlingen!!

Die Heini-Klopfer-Skiflugschanze (K185 / HS 215):

Zu Fuß brauchen wir von Birgsau bis zur Schanze etwa 1 ½ Stunden. Der Wanderweg verläuft parallel zur Talstraße an Bauernhöfen, kleinen Hotels und Jausenstationen vorbei. In Faistenoy muss man dann die Straßenseite wechseln, der Wanderweg führt dann in den Wald. Dann ist es noch etwa eine halbe Stunde bis zur Schanze.

Auf den ersten Blick macht das Stadion einen relativ kleinen Eindruck. Zunächst wird man mit einer Infotafel begrüßt, auf der alle möglichen Details zur Schanze stehen. Direkt daneben steht das „Flugschanzenmännle“, eine überdimensionale Figur. Dahinter hängt an einem großen Holzhaus eine elektronische Anzeigetafel, die Zwischenergebnisse während der Wettkämpfe anzeigt. Ein wenig abseits davon steht „Sepp Weiler Flugschanzenstube“. Der Sessellift, der ein paar Meter daneben beginnt, ist grün lackiert, alt und nicht sonderlich schnell. Ich erlebe mit meinen 16 Jahren das erste Mal, dass ich in diesem Alter noch als Kind gelte.

Tipp: Wer in Oberstdorf Urlaub macht, sollte sich nach der Allgäu-Walser-Card erkundigen, um Rabatte bei Attraktionen und Gondelbahnen zu erhalten. Man kann mit ihr bis zu 30% sparen!

Aber erst, wenn man am Lift steht, sieht man die Tribünen und wie tief abgegraben wurde, um größere Weiten zu erzielen. Am Hang hängt ein blaues Schild: Schanzenrekord: 225,5 m Harri Olli, 14.02.2009. Der Lift braucht etwas mehr als 5 Minuten bis zur Bergstation am Schanzentisch. Dort hängt ein überdimensionales, gelbes Ortsschild „Oberstdorf“. Erst jetzt werden einem allmählich die Ausmaße des Turms und die architektonischen Leistungen klar. Allein die Stützen, auf denen der Anlauf verläuft sind beeindruckend.

Unter jenem läuft man zum Turm. Der spendet reichlich Schatten, was bei 30 Grad sehr wohltuend ist. Über eine Treppe gelangt man dann zum Aufzug. Wir müssen ein paar Minuten warten, bis die anderen Besucher von oben aus dem Aufzug kommen. Durch das Drehkreuz und eine enge Tür steigt man in den Aufzug. Dieser ist klein und eng. 11 Personen passen hinein. Ziemlich ruckartig fährt dieser hoch und hält nach 3 Minuten in der Ebene an.

Eine Puppe mit angezogenen Skisprungklamotten steht dort und die moderne Verglasung ermöglicht den Blick nach draußen auf Wald und Almen. Nach ein paar Treppenstufen ist man dann endgültig oben. Dort stehen aber nur die Verantwortlichen, die Springer wählen eine Ebene vorher die Treppe zu den Startluken.

Von der Plattform bietet sich ein beeindruckend schöner 360-Grad-Blick. Natürlich auch nur bei Sonnenschein. Geradeaus blickt man auf die Felsmassive, die mit Wald bewachsen sind, links sieht man Oberstdorf. Wenn man sich umdreht, glitzert der Freibergsee ins Gesicht. Dreht man sich von da aus weiter nach rechts, blickt man auf die Fellhornbahn. Doch für einen Schanzenfan ist der Blick den Anlauf hinunter natürlich das prägnanteste. Das was im Fernsehen so klein und harmlos erscheint ist in der Realität riesig und monströs. Links stehen die Laternen für die Beleuchtung, die im Februar unentbehrlich ist. Auch die Spurmaschine für die Anlaufspur ist im Sommer auf der Schanze. Das leicht angerostete Metall bildet den Untergrund für den Schnee. Sogar der Trainerturm und der Juryturm sind sehr gut zu sehen.

Die einzige festinstallierte Tribüne rechts der Schanze ist ebenfalls zu sehen, aber nur sehr klein. Vom Hang sieht man nur den Hochpunkt und den Beginn der Seitenbande. Kurz dahinter, so sieht es aus, endet dann der Auslauf, der ja ähnlich verläuft wie der in Innsbruck. Auf dem Rückweg zum Lift gehen wir wieder unter dem Anlauf durch und bleiben am Schanzentisch stehen. Von dort mache ich noch ein paar Fotos den Anlauf hoch. Der Trainerturm ist abgesperrt, so dass wir die Rückfahrt antreten.

Unten machen wir eine Pause in der Flugschanzenstube. Es gibt kalte Getränke (sehr wichtig und sehr gut!) und leckeren Kuchen.

Da wir bisher nur den Anlauf gesehen hatten, wandern wir zunächst hinter die Haupttribüne. Von dort haben wir einen perfekten Blick die Schanze hinauf. Ich renne noch schnell den Auslauf hinunter, um mir die Ausmaße klarmachen zu können. Erst hier sieht man, wie steil der Hang und wie tief die Grube ist.

Es ist mittlerweile 14.00 Uhr. Jetzt müssen wir den Plan, noch nach Oberstdorf-Zentrum zu wandern, über Bord werfen, da der Weg viel zu weit ist. Zunächst planen wir zur Ziegelbachhütte am Höllwieslift zu wandern, doch ich erinnere daran, dass der Weg von dort zur Karatsbichl-Schanze nicht allzu weit ist. Nach weiteren 1 ½ Stunden Wanderung durch den Wald direkt an der Stillach entlang erreichen wir die Bauernhöfe an der Karatsbichl.

Die Karatsbichl-Schanze (K26):

Umgeben von Bauernhöfen und ihren grünen Wiesen liegt die Schanze an einem ehemaligen Skihang. Der Lift wurde in den 1950er Jahren gebaut und dann 1973 wieder abgerissen. Links der Schanze steht sogar ein Holzjuryturm. Von 2003 bis 2008 besaß die Schanze Matten. Dort wo früher die Matten lagen, befinden heute sich Grasfetzen, die eher nach Stroh aussehen. Ein Zaun neben der Schanze, verhindert, dass die Schafe, die dort weiden, die Schanze durch Grasfressen beschädigen. Der Blick die Schanze hinauf ist interessant, weil sie sehr schön im Berg liegt und mit dem Anlauf eine geschmeidige Figur bildet. Doch der Holzanlauf ist relativ marode. Nur am Schanzentisch befinden sich noch Mattenfetzen vom alten Anlauf. Der Untergrund für den Schnee am oberen Teil am Balken ist besteht aus Reifen. Ich setze mich auf den sehr warmen Balken und fotografiere die Schanze hinab. Der Blick ist auch schon nicht schlecht. Man kann sich nun besser vorstellen, wie es sein muss, bei den Gaudi- und Faschingspringen hier hinunter zu segeln. Im Winter können hier auch mal zwei Meter Schnee liegen.

Dann gehen wir noch zum Café, das bei Wanderern heute und bei den Skifahrern früher beliebt ist. In der Speisekarte findet man Erinnerungen an die Zeiten mit dem Lift. Wir bestellen selbstgemachten Kuchen, Eis und natürlich aufgrund der Hitze und der körperlichen Belastung kalte Getränke. So endet der Tag dann auch mit wunderschönen Erlebnissen. Zurück nehmen wir dann den Bus, weil wir alle im wahrsten Sinn des Wortes „den Arsch voll haben“.


Hier zum Abschluss noch als Service ein kleiner Knigge:

5 Dinge, die man in Oberstdorf gemacht haben muss:

  1. Schaut euch die Heini-Klopfer-Schanze an!
  2. Geht in die Erdinger-Arena! Im Sommer trainieren die Österreicher dort. Ich habe Florian Liegl getroffen! Im Lift war ich sogar mit Stefan Thurnbichler und Martin Koch unterwegs. Gesprungen sind die dort auch. Wolfgang Loitzl war auch dabei! Insider: Wenn ihr morgens um 10.00 Uhr zur Öffnung kommt und seht, dass ein Team 2 Stunden trainiert: Ihr könnt 6 Sprünge pro Athlet sehen!
  3. Fahrt mit der Fellhornbahn!
  4. Besucht das Skimuseum in der Erdinger-Arena!
  5. Geht in die Breitachklamm!


Schanzen:

GER Oberstdorf (Skiflugschanze)
GER Oberstdorf (Karatsbichl)

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5)   Spitzner Karl- Heinz   schrieb am 07.06.2016 um 11:37:

Kommentar gelöscht (unsachlich oder beleidigend)

4)   Freddi   schrieb am 28.10.2011 um 14:51:

Erstmal ein großes Lob für diesen schönen Bericht. Ich freu mich schon auf Teil II .
Auf beiden Schanzen (Erdinger Arena, Skiflugschaze) ist man immer wieder sprachlos, wie schön die Landschaft ist, auch wenn man auf jeder Schanze schon 10 mal drauf war...
Aber so weit ist es von der Skiflugschanze ins Zentrum auch nicht...wenn man schnell geht 45 min, sonst 60min.

3)   Emu   schrieb am 27.10.2011 um 20:05:

Ja, diese Schanzen habe ich auch besucht. Am besten hat mir der Sprungrichterturm der Flugschanze gefallen - wie viele Niveaus hat er eigentlich? Fuenf? (Das ist ein Beispiel, dass Schanzen nicht "schoen" sein brauchen, um schoen zu sein. Mein Aphorismus: "Alle Schanzen sind schoen, und haessliche Schanzen sind schoen in ihrer Haesslichkeit". ;))
Die kleine Schanze in Karatsbichl hatte zu dieser Zeit (2007) noch Matten.
Ich bedauere aber, dass ich am Schattenberg nur die Grossschanze bestiegen habe. Mir wurde einfach gesagt, dass man die anderen Schanzen nicht besteigen darf. Sehr schade - ich habe sozusagen einen "quantitativen" Umgang mit Schanzen, ich will so viele wie moeglich besuchen. Am besten ueber 1000! Bisher bin ich auf 242 Schanzen gewesen...

2)   Luis Holuch   schrieb am 27.10.2011 um 19:35:

Fehlermeldung

Danke für die positive Resonanz!

Da ist in der Tat etwas schief gelaufen:
Die Fellhornbahn hat eine Kapazität von 100 Personen und ist damit - richtigerweise, Simon - eine der größten der Welt.

Nur ein kleiner Übermittlungsfehler!

1)   Simon   schrieb am 27.10.2011 um 19:06:

Klasse Bericht

Super Bericht.

Aber so weit ich weiß passen in die Fellhornbahn mehr als 30 Leute rein. Die galt (vielleicht sogar immer noch) als eine der größten Kabinenbahnen der Welt/ Europas.
Bestimmt nur ein Schreibfehler :-)

Aber ansonsten echt klasse!!!



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